Mahlzeit!
Was Zierfische gerne essen: Richtige Ernährung ist auch für deine Fische wichtig!
Wem erfreuen die munteren tropischen Zierfische im Aquarium oder Gartenteich nicht das Herz? Richtige Pflege ihrer Lebensräume und ausgewogene Ernährung sind die besten Garanten für farbenprächtige, muntere Gesellen im frischen Nass.
Fehler.
Leider werden durch Unwissenheit des Pflegers häufig Fehler bei der Fütterung der Fische gemacht. Diese haben oft zwei unangenehme Auswirkungen auf die Fische: Zu viel Futter belastet den Lebensraum mit Schadstoffen, die sich aus übrig gebliebenen Futterresten und zu viel Fischkot bilden. Im schlimmsten Fall bricht das Wasser, Ammoniak bildet sich, und die Fische können in wenigen Stunden sterben. Auch Langzeitfolgen wie Bauchwassersucht, Glotzaugen und bakterielle Infektionen entstehen durch Überfütterung. Einseitige Fütterung kann dagegen zu Unterernährung führen. Die Fische fühlen sich nicht mehr wohl. Kein Wunder, wer will schon jeden Tag das Gleiche essen? Ein paar Profitipps helfen dir, keine Fehler zu machen:
Bernhard Przibil
Fehler.
Leider werden durch Unwissenheit des Pflegers häufig Fehler bei der Fütterung der Fische gemacht. Diese haben oft zwei unangenehme Auswirkungen auf die Fische: Zu viel Futter belastet den Lebensraum mit Schadstoffen, die sich aus übrig gebliebenen Futterresten und zu viel Fischkot bilden. Im schlimmsten Fall bricht das Wasser, Ammoniak bildet sich, und die Fische können in wenigen Stunden sterben. Auch Langzeitfolgen wie Bauchwassersucht, Glotzaugen und bakterielle Infektionen entstehen durch Überfütterung. Einseitige Fütterung kann dagegen zu Unterernährung führen. Die Fische fühlen sich nicht mehr wohl. Kein Wunder, wer will schon jeden Tag das Gleiche essen? Ein paar Profitipps helfen dir, keine Fehler zu machen:
- Fachhandel.
Frag den Händler nach dem richtigen Futter für deine Fische, speziell bei Zukäufen von Exoten. Abwechslung. Je mehr Abwechslung im Futterplan, desto gesünder. Flockenfutter und Futtertabletten gehören genauso zum Speiseplan wie Frost und Lebendfutter.
- Würmer.
Ekelt es dich vor Würmern, Wasserflöhen oder Mückenlarven, stellt Frostfutter eine gute Alternative dar. Das Jagdbedürfnis wird aber nur durch lebendiges Futter befriedigt.
- Tabletten.
Das Futter sollte gefressen sein, bevor es den Boden erreicht. Für Bodenfische gibt es spezielle Futtertabletten.
- Futterreste.
Regelmäßig mit einer Mulmglocke absaugen!
- Falsches Essen.
Brotkrümel und Rinderherz sind kein Ersatzfutter, da sie nicht auf dem natürlichen Speiseplan stehen und die Gesundheit der Fische gefährden können.
Bernhard Przibil
